
Faszienmedizin ist ein relativ neues und spannendes Gebiet in der Gesundheitsversorgung, dass sich mit den Faszien unseres Körpers beschäftigt.
Die Faszienmedizin beschäftigt sich mit der Diagnose und Behandlung von Beschwerden, die durch Probleme mit den Faszien entstehen. Therapeuten, die in diesem Bereich arbeiten, nutzen verschiedene Methoden, um die Faszien zu mobilisieren, zu dehnen und zu entspannen. Ziel ist es, die Beweglichkeit zu verbessern, Schmerzen zu lindern und die allgemeine Gesundheit zu fördern. Faszienmedizin wird von verschiedenen Fachleuten durchgeführt, die eine spezielle Ausbildung in diesem Bereich haben – wir gehören dazu.
Methoden und Therapieformen
Es gibt verschiedene Ansätze in der Faszienmedizin, die je nach Bedarf des Patienten eingesetzt werden können:
Es gibt verschiedene Ansätze in der Faszienmedizin, die je nach Bedarf des Patienten eingesetzt werden können:
Die häufigsten Beschwerden, die durch eine Faszientherapie behandelt werden können:
1.
Schmerzen im Bewegungsapparat
Dazu gehören chronische Rückenschmerzen, Nacken- und Schulterschmerzen sowie Schmerzen in Armen und Beinen, die durch verklebte oder verspannte Faszien verursacht werden.
2.
Bewegungs-
einschränkungen
Verklebte Faszien können die Flexibilität und Mobilität einschränken, was sich in eingeschränkter Dehnbarkeit und Bewegungsschwierigkeiten zeigt.
3.
Kopfschmerzen und Migräne
Spannungen im Fasziengewebe im Kopf- und Nackenbereich können Migräne und Kopfschmerzen begünstigen, die durch die Therapie gelindert werden können.
4.
Sportliche Beschwerden
Überlastungserscheinungen, Muskelverspannungen und Erholungsprobleme nach sportlicher Belastung können durch die Behandlung verbessert werden.





